Besenstiel und Bartschloss statt Biometrischer Zugang!

Vor Datenklau kann und muss man sich als Unternehmen jeder Größe schützen und dies zeitgemäß. Wie und was zu tu tun ist, weiß Arne Meindl von der amcm GmbH, Bonn

6. September 2016 Die Zahl der Angriffe aus dem Internet wächst stetig. Schätzungen zufolge gab es allein in den vergangenen sechs Monaten weltweit rund 2,5 Milliarden Phishing-Versuche. Oft ergaunern Kriminelle per E-Mail Daten und schleusen sich in Firmennetze oder private Rechner ein. Dies ist sicherlich ein Grund, warum aktuelle zahlreiche Firmen Beratung zum Thema Datensicherheit bei amcm suchen.

„Gefragt wird nach 100 % tigem Schutz und einem verbindlichen Sicherheitsstandard. Beides können wir nicht bieten – kommen mit gezielten Maßnahmen aber nah dran. Die Anforderungen an die Sicherheit ändern sich nahezu stündlich. Was gestern noch ausreichte, bietet heute keinen Schutz mehr“, erläutert Arne Meindl, Geschäftsführer der amcm GmbH, Bonn.

Dabei geht es in nur wenigen Fällen um das Kidnapping von Daten, für deren Herausgabe ein Lösegeld verlangt wird. Was nur in den seltensten Fällen geschieht, in jedem Fall aber ein falsches Zeichen setzt. „Deshalb raten wir auch dringend davon ab“, macht Meindl deutlich. Bei vielen Übergriffen geht es um Rechnermissbrauch, weiß man in Poppelsdorf. Trojaner werden eingeschleust, die im Hintergrund laufen, um so über die IP- Adresse des Rechners Spam zu versenden oder auf andere Rechner zuzugreifen, um dort Malware einzuschleusen. Deshalb kommt es auch nicht auf die Größe oder die Branche des Unternehmens an. Kleinste Unternehmen mit zwei Rechnern können ebenso betroffen sein, wie Großunternehmen.

Grundsätzlich haben jedoch auch in Bezug auf die IT-Sicherheit Unternehmer eine Sorgfaltspflicht. Die Firmenrechner müssen geschützt sein, also über Firewalls und Virenscanner verfügen und die aktuellen Softwareversionen nutzen. „Dies ist vergleichbar mit dem Schutz der Zugangstür zum Firmengebäude. Hier finden sich heute auch keine Besenstiele und Bartschlösser mehr, wie dies in ländlichen Gegenden lange Zeit der Fall war“, schmunzelt Meindl.

Hier setzen die Sicherheitsexperten von amcm an. Die Unternehmen werden ganzheitlich beraten und auch aktiv bei der Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen begleitet. Durch regelmäßige Überprüfungen sorgen Meindl und seine Mitarbeiter dafür, dass die Unternehmen stets auf dem aktuellen Stand sind, wenn sie dies wollen. Sicherheit ist auch immer eine Frage des Geldbeutels. Aus dem Grund sind die Konzepte so individuell wie die Kunden der amcm GmbH, dennoch orientieren sie sich an etablierten Standards. Sowohl wirtschaftlich als auch technisch und organisatorisch müssen die Sicherheitskonzepte zum jeweiligen Kunden passen, was auch für die anschließende Betreuung in allen Fragen der EDV gilt.

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